3. Warum Handschrift?

Handschrift ist “Suggestiv-Schrift”.

Hier sehen Sie eine natürliche Handschrift (keine Schönschrift/Kalligrafie) und Sie erkennen, dass der Duktus der Handschrift stark variiert. Und genau das ist der gravierende Unterschied zwischen Handschrift und Kalligrafie, der sogenannten “Schönschrift”. Es ist die Vitalität des Schreibers – oder einfach: sein Herzschlag. So lange er lebt, schreibt er authentisch und frei. Die permanente Aktivität des menschlichen Geistes schlägt sich explizit und ausschließlich in der Handschrift nieder. Das heißt, das Gefühl schreibt  immer mit. Also ist das Gefühl, also sind die Emotionen die wahren Designer der Handschrift!

Und weil diese kreative Genialität auschließlich der Handschrift immanent ist und sonst keiner anderen Schrift, ist der Einsatz der Handschrift in der Werbung eine kongeniale Partnerschaft. Denn nur die Handschrift transportiert die Message um die es geht, auf der emotionalen – also der unbewussten Meta-Ebene unmittelbar in das neuronale Zentrum des Betrachters. Das ist das Ziel. Und darum ist die Auswahl der richtigen Schrift nicht nur “Geschmacksache” sondern elementar! Der Duktus einer Handschrift basiert auf der Authentizität des Schreibers. Er entsteht durch den Schreibfluss der Handbewegung.  Eine Kausalität, die sich nutzen und durchaus auch ausbilden lässt.

Das gelingt über die Schulung der Ausdruckskraft.  Die Strahlkraft des Ausdrucks “wirkt”  aus der inneren, der emotionalen Bewegung, also aus dem Gefühl heraus. Handschriften die als “schön” empfunden werden, zeichnen sich durch eine harmonisch-rhythmisch  fliessende Schreibweise aus.

Wenn Sie selbst eine ausdrucksstarke Handschrift haben möchten, empfehlen wir für den Anfang ein Training mit der Anleitung “Die vitale Handschrift” von Susanne Dorendorff – siehe weiter unten…

Ausdrucksvoll schreiben in nur 4 Wochen, bei 5 bis 15 Minuten täglichem Training mit: Die vitale Handschrift das als PDF mit Übungsblättervorlagen zum Downloaden.

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